N E U E S T I F T U N G
FÜR DIE ZUKUNFT
VON ERNÄHRUNG, LANDWIRTSCHAFT UND LEBEN
Vorwort
Es wird immer deutlicher, bei weiter steigender Weltbevölkerung kann die Umwandlung von pflanzlichem in tierliches Eiweiß absolut kein Vorbild sein. Im Gegenteil, keine andere Art land-wirtschaftlicher Betätigung wirkt sich auf die gesamte Umwelt ebenso schädlich aus wie auf die Gesundheit von Tieren und Menschen. Übersäuerung und Waldsterben, Überdüngung und Meeres-verschmutzung sind hier ebenso ursächlich wie viele Krebsarten und die meisten der so genannten Zivilisationskrankheiten. Keine andere als die „Veredelungswirtschaft“ führt besonders in den Drittweltländern zu Regenwaldvernichtung und Vertreibung, zu Hunger und enormer Vergiftung, Erosion und Bodenverdichtung, zum Artensterben und überall zum Aufheizen des Klimas. Zunehmend wirkt sich dies auch bei uns extrem negativ aus. Sogar ökonomisch wirkt die einseitige Ausrichtung auf massiven Chemie- und Gentechnikeinsatz, von Monokulturen und der Verdrängung der Kleinbauern auf Dauer verheerend. Selbst die globalen Abhängigkeiten und Überseetransporte werden mit dem Ende des Ölbooms fraglich, ebenso die zwangsverordnete Weltmarktorientierung und der zunehmende Kampf gegen die Natur ganz allgemein.
Und dennoch arbeiten sämtliche Zielvorgaben und Programme internationaler Organisationen und von Regierungen daran, diese negativen Zustände weiter drastisch auszubauen und zu verschärfen. Dabei bietet eine rein pflanzliche Landwirtschaft enormes Potential bei sämtlichen Parametern.
Während gleichzeitig immer mehr nichtstaatliche Organisationen vor den globalen Folgen warnen und Veränderungen einfordern, sehen bislang nicht einmal die einschlägigen Bioanbauverbände hier Handlungsbedarf. Auch Gruppen wie Greenpeace oder Fian, Brot für die Welt oder die Welthungerhilfe sind an dem Punkt noch nicht auf der Höhe der Zeit, obwohl genau auf diesem elementaren Wirkungsfeld die Zukunft der Menschheit entschieden wird. Keine andere Art der Landwirtschaft und Ernährung beinhaltet weniger Gifte und Naturzerstörung bei gleichzeitig optimal positiver Beeinflussung der Gesundheit und Gemütslage.
Vorhaben
Um auf diesem Gebiet fachübergreifend tätig werden zu können, um anderen Organisationen und Entscheidungsträgern konkrete und machbare Alternativen und Hilfestellungen anzubieten, wird eine rechtsfähige und gemeinnützige Stiftung gegründet, die - zumindest in der Anfangszeit - größtenteils selbst die operativen Tätigkeiten übernimmt. Gemeinnützigkeit bedeutet einerseits, daß eine Befreiung von Erbschafts-, Schenkungs- und Körperschaftssteuern erfolgt und zugleich Ge-winne und Überschüsse in das Stiftungsvermögen zurückfließen, statt in die Taschen von Einzelpersonen (von Gehältern und Unkostenerstattungen selbstverständlich abgesehen).
Bei der Stiftungsgründung sind Beträge bis zu 1 Million Euro steuerlich absetzbar. Ebenso sind Sacheinlagen möglich. Stiftungsmitglieder können auch MitarbeiterInnen werden.
Angesprochen sind Einzelpersonen und Künstler, ebenso solche Vereine, Organisationen und Firmen, die sich für die zukunftsweisenden Stiftungszwecke finanziell engagieren wollen, genauso Menschen, die sich durch Auftragsvergabe an eine der Stiftungsunternehmen oder durch ihre persönliche Mitarbeit einbringen wollen
Stiftungszweck
Wesentlicher Zweck der Stiftung ist zunächst der Ankauf bzw. Ausbau zweier für sehr geeignet gehaltener Gebäude in einem waldreichen Tal auf 800 m Höhe gleich an der bayr. Grenze zwischen Kempten und Leutkirch. Das eine Haus ist ein vor 10 Jahren stark renoviertes historisches Jagdschlösschen, das nun zu einem Tagungshaus mit ca. 25 Betten umgebaut ist. Dort sind sowohl Seminare und Gruppenveranstaltungen vorgesehen, die alle bio-vegan verpflegt werden sollen. Der bisherige Betrieb erscheint uns für weiter ausbaufähig, wobei eine bunte Palette von Themen vorgesehen ist, besonders aber solche, die woanders – trotz aktueller Brisanz o.ä.- nur selten zu finden sind. Das zweite, daneben liegende Haus soll nach Umbau zu einer kleinen Produktionsstätte für vegetabile Produkte werden, dazu sind Wohnräume geplant. Erneuerbare Energien sollen einge-baut werden. Ein Garten gleich dahinter bietet sich an. (Pläne beider Gebäude unter web....de..o.ä.)
Der Stiftungszweck ist also der lebensnahe und praktische Aufbau einer regionalen und dezentralen Initiative, die bislang einzigartig im deutschsprachigen Raum ist und die als europäisches Modellprojekt gangbare Wege aufzeigt, vorlebt und wissenschaftlich begleitet, wie eine Gemeinde bzw. Region ohne Importe aus aller Welt eine vollständige und abwechslungsreiche, ausgewogene und gesunde Versorgung mit allen essentiellen Nährstoffen zur Selbstversorgung anbauen und ernten, verarbeiten und verzehren kann, und zwar im Gegensatz zu allen sonstigen Theorien, Dogmen und Ideologien auf rein pflanzlicher Basis. Dazu gehört ein Kostenvergleich unter Einbezug sämtlicher relevanter Faktoren, die ökonomische Seite wie auch der ökologische Fußabdruck usw. sollen regelmäßig erstellt und transparent gemacht werden. Die Bereitschaft, neue Wege in Theorie und Praxis zu gehen, ist ursächliche Triebfeder bei sämtlichen Zielvorgaben dieser dringend notwendigen Stiftung.
Elementarer Zweck ist einerseits die Förderung alternativer Formen der Landwirtschaft, neuer und zukunftsfähiger Kulturpflanzen und bio-vegane Anbaumethoden, die interessierten Bauern nach der Umstellung von der Milchwirtschaft beim naturverträglichen ebenso wie einträglichen Wirken helfen, andererseits die Förderung nachhaltiger Ernährungsgrundlagen, die auf vegetabiler Basis Vorbildfunktion einnehmen, indem sie schon vorbeugend gesund erhalten und im Krankheitsfall sogar heilsam wirken, meist ohne auf problematische Arznei oder gar OPs zurückzugreifen.
Hierzu ist die Kooperation mit anderen Organisationen im In- und Ausland ebenso angestrebt wie mit universitären Einrichtungen (z.B. Uni Gießen, Kassel-Witzenhausen und Stuttgart-Hohenheim).
In folgende Bereiche gliedern sich die verschiedenen Zwecke der Stiftung :
- Öffentlichkeitsarbeit
- Tagungshaus und Kultur
- Versuchsküche und Versuchsfelder
- Produktion und Vertrieb
Mittelfristig sind hier 30-50 qualifizierte Arbeitsplätze in unterschiedlichsten Bereichen möglich.
Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören Vorträge und Kurse, Beratung, Schulung und Feldbesich-tigungen, Ausbildung von Lehrlingen und KöchInnen im Bereich Landwirtschaft und Ernährung, von Mitstreitern und Multiplikatoren, regelmäßige Hausmitteilungen sowie andererseits die Be-köstigung von Veranstaltungen und Seminaren, kreativer Party-Service, Info- und Marktstände usw.
Zum Bereich Tagungshaus und Kultur zählt auf jeden Fall eine unverwechselbare und einmalige Gastronomie, aber auch soziokulturelle Bereiche wie themenzentrierte Jungen- und Männerarbeit, allgemein passende Seminare, Vermietung für Feiern und Feste, Vorträge und Schulungen, spezielle Kunst- und Musikveranstaltungen und manches mehr.
Zum Schwerpunkt Versuchsküche und Versuchsfelder gehört die Erforschung neuer Produkte ebenso wie von Feldfrüchten, deren Anbau bislang als klimatisch ungeeignet oder unwirtschaftlich galt, Kräuteranbau für Naturheilkunde, für neue Gewürzmischungen oder wie z. B. Hanf und Brennessel für die Textilindustrie, Sojabohnen und manches mehr als „Menschenfutter“. Teilweise sollen landwirtschaftl. Erzeugnisse aufgekauft und verarbeitet werden, auch mit Franchisepartnern.
Zu Produktion und Vertrieb wird sowohl eine vegane „Metzgerei“ als auch Konditorei gehören, die Herstellung diverser rein pflanzlicher Lebensmittel wie Torten, Gebäck und Pralinen, Aufstriche und Pasteten, Seitankreationen, Buletten und Würste, Fingerfood und Snacks oder Geräuchertes, Rohkost, Eiscreme usw. Die Produkte sollen vorwiegend regional und direkt vermarktet werden, sowohl an Direktverbraucher als auch an Schulküchen, Kantinen, Lokale, bei Stadtfesten, Marktstände, Festivals, Imbiß usw.
Grundsätzlich ist die Palette der Möglichkeiten und Ideen auf diesem Sektor unbegrenzt, obwohl sie bislang ziemlich brach liegt. Das soll sich nun ändern, gerade mit Ihrer bzw. Deiner Unterstützung.Denn unsere Welt braucht dringend eine umfassende Zell-Erfrischung und eine gute Helfer-Zelle.... Es lebe die Zukunft für Ernährung-Landwirtschaft-Leben, die Z E L L - STIFTUNG
Grundsätzliche Übereinstimmungen
Zusammenfassend sollten sämtliche Aktivitäten der geplanten ZELL-STIFTUNG auf den folgenden grundsätzlichen Übereinstimmungen basieren :
Da vernetzte Systeme und definitive Anforderungen an die Nachhaltigkeit über die Qualität der Zukunft entscheiden, werden in der geplanten Stiftung ganz unterschiedliche Bereiche und Aktionsfelder miteinander verbunden und in Bezug zueinander gesetzt, die ansonsten eher als gegensätzlich gelten. Linke und rechte Gehirnhälfte gehören dazu wie Hand, Herz und Hirn.
Da aus gesundheitlichen und ökologischen, ethischen und ökonomischen, welternährungs-politischen und psychologischen Gründen alle Argumente eindeutig dafür sprechen, wird in den Einrichtungen und den Aktivitäten der Stiftung eine rein pflanzliche Lebensweise auf allen mög-lichen Ebenen praktiziert und gefördert, um somit klar und deutlich zu machen, welches Potential und welche Vielfalt sich hier eröffnen.
Da die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele ursächlich für alle menschlichen Aspekte und Verhaltensweisen sind, ob bewußt oder unbewußt, gehören neben der praktischen und ziel-orientierten Arbeit ebenso soziale, psychologische und rollenspezielle Themen zur Ausrichtung. Besonders die Jungen- und Männerarbeit soll, wie im entsprechenden Abschnitt dargelegt, einen starken Raum erhalten. Neben theoretischen und praktischen Ansätzen, um die Stiftungsziele zu verwirklichen, gehören vollständigkeitshalber auch kulturelle. Dementsprechend breit gefächert soll sich das Angebot an Veranstaltungen gestalten.
KONKRETES VORGEHEN
Zunächst werden ganz gezielt einzelne, auserwählte Personen angesprochen, um sie für diese einmalige Initiative zu begeistern bzw. als Stifter zu gewinnen. Mit einem Rundbrief werden im zweiten Schritt mehr als 500 Personen bzw. Organisationen angeschrieben bzw. angesprochen, um entweder für eine Einlage in das Stiftungskapital oder später für Bestellungen der Produkte, für Buchungen im Tagungshaus oder der Pension zu werben. Die Einlagen und Stiftungsbeträge werden auf einem notariell gesicherten Konto verwaltet und ausschließlich den satzungsgemäßen Zwecken zugeführt. Dann soll die Stiftung gegründet und eingetragen werden Eine möglichst breit gestreute Öffentlichkeitsarbeit soll die wegweisenden Vorhaben bekannt machen und weitere StifterInnen gewinnen, die statt dem Staat zu helfen in Form von Steuern lieber die Zell-Stiftung beim ultimativen Durchbruch anfeuern. Und jederzeit können sie sich durch einen persönlichen Besuch vom sinnvollen und wegweisenden Einsatz ihrer Mittel überzeugen und kommen, ob für eine Mahlzeit, ein Wochenende oder einen ganzen Urlaub.
Da der Betrieb des Tagungshauses weiter läuft, werden ab sofort Einkünfte erzielt. Weil bislang höchstens eine 50%ige Belegung stattfindet, wird dieser Bereich für ausbaufähig gehalten. Speziell in Bereichen wie Musikgruppen, Männer- und Jungenarbeit, Naturerlebnis, Wander- oder Kräuterwochen, Wildnis und Abenteuer oder Visionssuche, Retreat, allgemein bei Sinnthemen und alternativer bzw. kreativer Lebensgestaltung gibt es durchaus Potential.
Im Nachbargebäude sind zunächst verschiedene Umbauten nötig, die nach zwei bis drei Monaten abgeschlossen sein sollen. Dort sind kleine Produktionseinheiten für die eigenen Produkte und den Party-Service sowie ein Laden geplant. Zu den Delikatessen nach Art des Hauses wird Seitan in diversen Varianten gehören, dazu Buletten und Würste, Braten und Pasteten, Brotaufstriche und Saucen. aber auch Kuchen und Torten, Pralinen usw. Dazu kommen Bereiche für Lager, Büro, Labor sowie kleine Wohneinheiten, teils für MitarbeiterInnen. Ein Team von etwa vier bis sechs Freunden und Mitarbeitern wird an der Verwirklichung der Stiftungsziele mitarbeiten, wohlwollend unterstützt und begleitet von persönlicher Supervision und menschlicher Anteilnahme durch einen wachsenden Kreis von Freunden und Förderern. Jeder aus diesem wichtigen Kreis kann dort ihr/sein Seminar u.ä. veranstalten oder für andere Zwecke wie Jubiläums- Hochzeits- oder Geburtstagsfeier sich weiterbilden bzw. ausgiebig feiern und sich nach Strich und faden verwöhnen lassen. So soll der Anonymität vorgebeugt und ein regelmäßiger persönlicher Kontakt und Begleitung ermöglicht werden.
Die Kaufabwicklung ist spätestens für Anfang 2010 vorgesehen, besser wäre im November, um noch vorm Winter erste Maßnahmen zu ergreifen. Einzelheiten hierzu sowie die differenzierte Ausgestaltung der gemeinnützigen Stiftung und dem Wortlaut der Satzung sind in Vorbereitung und bis Ende August vorgesehen.
Bereits im ersten Jahr wird von Einnahmen in Höhe von mehr als 30.000 Euro gerechnet, was innerhalb von drei bis fünf Jahren auf 50.000-85.000,- Euro gesteigert werden soll. Insofern kann ein Großteil der konkreten monatlichen Rückzahlungsraten durch die laufende Arbeit bestritten werden. Da insgesamt von Anfangskosten in Höhe von knapp einer Million Euro ausgegangen wird, soll bis Jahresende ein Betrag von ca.400.000,- als Eigenkapital auf dem notariell verwalteten Stiftungskonto hinterlegt werden, um über die GLS oder die hiesige Volksbank oder Sparkasse den Gesamtbetrag zu schultern. Dabei können jederzeit weitere Einlagen die Last bzw. die Banken-abhängigkeit reduzieren. Die Stiftung bzw. das Stiftungskapital sollen weitgehend lediglich der Basis und Unterstützung dienen, der Anschubfinanzierung quasi, sowie einer optimalen Außerdarstellung der zukunftsweisenden Ziele.
Und natürlich sollen im Februar die ersten Samen in die Frühbeete kommen, um schon im kommenden Jahr die ersten Früchte aus dem „eigenen“ Garten ernten zu können...
Jungen- und Männerarbeit
Wer sich mit den psychologischen Hintergründen von Macht und Gewalt, von Unrecht und Unfreiheit, von Menschen- und Tierleid ebenso wie Naturzerstörung beschäftigt, kommt am Anteil des Mannes an dieser Misere nicht vorbei. Demgemäß tritt die Mehrzahl der Männer bislang auf den elementaren Gebieten der Zukunft als Bremser auf. Der Mann erweist sich zunehmend als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung. Wer hier Veränderung bewirken will, muß helfen, dem Mann den Weg in die eigene Asche zu ermöglichen. Gleichzeitig wird aber auch der Weg durch die Küche für die überlebenswichtige Ergänzung gehalten, die den neuen Mann erst wirklich vollständig und integriert werden lassen kann. Um hier positiv einzuwirken, wird die intensive und in die Tiefe gehende „Arbeit“ am männlichen Selbstwert für sehr dringlich und wesentlich erachtet. Unter Jungen- und Männerarbeit ist die praktische Beschäftigung mit rollenkonformen Verhaltens-weisen auf unterschiedlichsten Ebenen zu verstehen. In tiefer gehenden Seminaren und offenen Begegnungsräumen werden die zugrunde liegenden Motive männlicher Normen und Verhaltens-muster, die sich in vielerlei Hinsicht zunehmend bedrohlich auf die Gesellschaft und die Umwelt auswirken, hinterfragt, bearbeitet und ggf. runderneuert. Hierbei werden keine relevanten Themen und Tabubereiche ausgeklammert, sei es Angst und Gewalt, Liebe und Sex; Vaterschaft und Macht, Sucht und Drogen, Trauer und Ohnmacht, Glaube und Kraft, Arbeit und Tod.
Die offene und intensive Beschäftigung mit dem Übergang vom Jungen zum Mann, vom Mann zum Vater, zum Großvater usw. wird mit Hilfe von Ritualen, Symbolen und archetypischer Arbeit geschehen, in die Jungen ab 18 bis ins Greisenalter eingebunden sein können. Hier finden genau diejenigen Aspekte der männlichen Seelenabgründe reichlich Zeit und Raum, die anderswo in Arbeitswut und Suchtverhalten, in Zerstörungswut oder anderem Zwangsverhalten ausarten oder gänzlich blockiert bzw. tabuisiert sind. Denn die Not am Mann geht jeden an.
Bei der geplanten Bewegung für Männer werden die Grundlagen der Initiationsarbeit von Gregory Campbell zugrunde gelegt, „der Weg der Männer“, eine Serie von sechs Wochenenden im monatlichen Abstand, die sich mit den vier Archetypen beschäftigt, wo sie mit Ritualen und regelmäßiger Schwitzhütte arbeiten, mit der eigenen Kindheit, mit Familie und Vaterschaft, mit Magie, Liebe und Tod, mit Ablösung und Erneuerung. Ergänzt werden soll diese Seminarreihe von jährlichen „Ehemaligen-Treffen“, von Vater-Sohn-Tagen ebenso wie von Wochenenden mit Feuerlauf für junge Männer zum 18. Geburtstag, quasi als besondere und tiefgreifende Einführung in die Männerwelt. Solcherlei Art von Initiation gehört eigentlich zu jedem wirklich guten Ton.